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Dienstag, 15.10.2019

Sehenswertes aus dem Ruppiner Reiseland

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Neuruppin

Druckvorschau der Liste aus Neuruppin  Mit der Bahn nach Neuruppin - Ein Service der Deutschen Bahn AG 

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Bilderbogengalerie 

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Altes Gymnasium, Schulplatz 16816 Neuruppin
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In der Bilderbogenausstellung wird dem Besucher die größte Bilderbogensammlung Deutschlands gezeigt. Die Bilderbogen, die in ihrer Entstehungszeit als Verbrauchsmaterial bestimmt waren, sind heute begehrte Sammelobjekte. Sie knüpfen eng an das Denken und Fühlen der ländlichen und kleinstädtischen Bewohner an, die auch die ersten Käufer waren. Der Begründer der Neuruppiner Bilderbogen war der Buchdrucker Johann Bernhard Kühn, der von 1750 bis 1826 in Neuruppin lebte. Der Sohn Gustav Kühn trat im Jahre 1819 als Teilhaber in die Firma ein und führte sie ab 1822 selbständig. Die Anschaffung einer Lithographenpresse im Jahre 1825 brachte einen großen
Aufschwung in seiner Produktion.
Es finden Führungen, in den wechselnden Ausstellungen, nach Anmeldung statt.
Es gibt einen Verkauf von Reproduktionen, Papiertheateraufführungen und die Demonstration des Steindrucks.



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Heimatmuseum 

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August-Bebel-Straße 14/15 16816 Neuruppin
Telefon (03391) 458060
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Das älteste regionalgeschichtliche Museum Brandenburgs mit Fontane- und Schinkelgedenkräumen. Erste "Bausteine" für das Heimatmuseum lieferte 1865 die Sammlung "Vaterländischer Altertümer" von Friedrich Graf von Zietzen, ein mit dem Königlichen Gartenbaudirektor Lenne freundschaftlich verbundener Landrat. Damals im Gymnasium untergebracht, landeten die wertvollen Gegenstände 1911 im Gartenhaus des Tempelgartens. Seit 1954 ist das Heimatmuseum mit inzwischen 19 Austellungsräumen in der August Bebel-Straße zu finden, in einem eindrucksvollen langgestreckten Haus mit einheitlicher klassizistischer Fassade. In 15 Dauerausstellungs-Räumen erfährt der Besucher u.a. von der ur- und frühgeschichtlichen Besiedlung des Kreises Ruppin. Besondere Anziehungpunkte sind der bronzezeitliche Kultwagen sowie ein hölzerner Hakenpflug aus slawischer Zeit. Der Stadtbrand 1787 und der Wiederaufbau der vordem mittelalterlichen Stadt im frühklassizistischen Stil, die Einflüsse Schinkels, Fontanes und des 1. staatlichen Denkmalpflegers Ferdinant von Quast - hier kann man die Historie nachvollziehen. Auch die berühmten "Neuruppiner Bilderbogen" des Gustav Kühn können hier in einer umfangreichen Sammlung bewundert werden. In weiteren 4 Räumen sind wechselnde Sonderausstellung zu sehen.

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag   11.00 - 17.00 Uhr